August & September

Dienstag, 21 August, 2018 – 19:00
Perspektive-Tresen: Eine Pr@mie für Irene

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„Eine Pr@mie für Irene“ von 1971 ist Helke Sanders erster längerer Spielfilm. Der 50-minütige Film handelt von der Rebellion von Arbeiterinnen in einer Waschmaschinenfabrik. Deren zentrale Figur Irene – das erfahren wir gleich zu Beginn in einem Gespräch in der Chefetage – soll keine Prämie bekommen, weil sie sich zu viel „herausnimmt“. Wir erleben Irene nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch mit ihren Kindern im Mietshaus, beim Spaziergang durch das nächtliche Wohnviertel, in der Kneipe und im Treppenhaus.Wir werden einen Input zur Filmregisseurin und feministischen Aktivistin Helke Sander und ihrem filmischen Werk geben. Im Anschluss an den Film wollen wir gemeinsam über Form und Inhalt des Films sprechen.

Samstag, 1 September, 2018 – 20:00
What the fuck?! Ein etwas anderes Kneipenquiz

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What the fuck?! Kneipenquiz zu christlichem Fundamentalismus und AbtreibungsgegnerInnen:

Am 22. September 2018 findet in Berlin erneut der „Marsch für das Leben“ von christlichen FundamentalistInnen und selbsternannten „Lebensschützern“ statt.
Wir nähern uns diesem Thema mal etwas anders – wir machen ein Kneipenquiz rund um das Thema und klären so offene Fragen und erfahren viel Wissenswertes.
Das Quiz ist, wie alle unsere Quizze, sowohl für Polit-Cracks als auch Neu-EinsteigerInnen geeignet. Kommt gerne in Gruppen oder allein. Es finden sich garantiert noch MitspielerInnen. Danach wie immer Musik aus der Dose und einen kostenlosen Kicker. # kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophie und anderen Bullshit!
#nofundis #b2209

what the fuck 2018

Dienstag, 11 September, 2018 – 19:00
Perspektive-Tresen: Warum flog die Tomate?

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Am 13. September 1968 fand die 23. Delegiertenkonferenz des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) statt. Helke Sander hielt dort eine Rede für den »Westberliner Aktionsrat zur Befreiung der Frauen«. Darin wurde kritisiert, dass das so genannte Privatleben innerhalb des SDS nicht als politisches Feld betrachtet wurde. Die Verantwortung für Haushalt und Betreuung der Kinder lastete auch innerhalb der linken Bewegung auf den Frauen*. Wir haben Gisela Notz, die Autorin des Buches »Warum flog die Tomate? Die autonomen Frauenbewegungen der Siebzigerjahre« eingeladen. Sie wird einen Vortrag zu den Themen und Organisationsformen der Frauen*bewegungen ab 1968 sowie zur aktuellen Situation feministischer Kämpfe, 50 Jahre nach dem Aufbruch halten.


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